PFLEGE BEWEGT //
PFLEGE MACHT ZUKUNFT

ERSTE KAMMERVERSAMMLUNG //
DIE PFLEGEKAMMER NIEDERSACHSEN IST DA

Mit der Wahl zur Kammerversammlung vom 13. bis 28. Juni wählten die Mitglieder der Pflegekammer Niedersachsen erstmals demokratisch legitimierte Vertreterinnen und Vertreter Ihrer Berufsgruppe. Die Kammerversammlung, das höchste Organ der Pflegekammer Niedersachsen, besteht aus 31 Mitgliedern: 8 Mitglieder aus der Altenpflege, 3 Mitglieder aus der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und 20 Mitglieder aus der Gesundheits- und Krankenpflege.

Mehr als ein Jahr lang hat ein vom Sozialministerium berufenes Gremium, der Errichtungsausschuss, die Arbeit der Pflegekammer Niedersachsen durch Registrierung der Mitglieder, Durchführung der Wahl und Aufbau der Geschäftsstelle vorbereitet. Mit der Konstituierenden Sitzung am 8. August 2018 hat der Errichtungsausschuss seine Aufgaben abgeschlossen und an die erste Kammerversammlung übergeben – die Pflegekammer Niedersachsen ist da!


PFLEGE //
AKTUELL

Es gibt viel zu tun und es gibt immer Neuigkeiten.
Hier finden Sie aktuelle News. Damit Sie nichts verpassen, sind alle Meldungen im Archiv für Sie zum Nachlesen.

Andreas Westerfellhaus, Patricia Drube, Sandra Mehmecke, Markus Mai

FEIERLICHE ATMOSPHÄRE // Rückblick auf den Festakt der Konstituierenden Sitzung

„Der heutige Tag markiert den Start für die Selbstverwaltung der Pflegefachberufe in Niedersachsen“, sagt Sandra Mehmecke, die erste Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen, anlässlich ihrer Antrittsrede auf dem Festakt zur konstituierenden Sitzung der Pflegekammer.

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Vorstand der Pflegekammer Niedersachsen

VERÖFFENTLICHUNG // Der Vorstand steht fest

Die Mitglieder der Kammerversammlung der Legislaturperiode 2018 bis 2023 haben am 08.08.2018 aus ihrer Mitte den Vorstand gewählt. Er besteht aus der Präsidentin und ihrer Stellvertretung sowie fünf weiteren Mitgliedern.

Das Präsidum und der Vorstand

Pressemitteilung

PRESSEMITTEILUNG // Sandra Mehmecke wird Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen

 

Sozialministerin Reimann: „Ein historischer Tag für die Pflege in Niedersachsen!“

Die Mitglieder der Kammerversammlung der Pflegekammer Niedersachsen haben am 08.08.2018 in Hannover die Gesundheits- und Krankenpflegerin Sandra Mehmecke für die kommenden fünf Jahre zur Präsidentin gewählt.

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Vorstandmitglieder des Errichtungsausschusses

RÜCKBLICK // Die Errichtungsphase

Mit der konstituierenden Sitzung der Kammerversammlung am 08.08.2018 endet die Arbeit des Errichtungsausschusses der Pflegekammer Niedersachsen. Dieser Anlass bietet sich an, um auf die vergangene Periode zurückzublicken.

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Pressemitteilung

PRESSEMITTEILUNG // Beitragsordnung veröffentlicht

 

Beitragssatz liegt bei 0,4 Prozent des Jahreseinkommens. Minijobber sind befreit.

Die Pflegekammer Niedersachsen hat heute im Niedersächsischen Ministerialblatt ihre Beitragsordnung veröffentlicht. Pflegefachkräfte (Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege), die ihren Beruf in Niedersachsen ausüben, zahlen einen Beitrag von 0,4 Prozent ihres zu versteuernden Jahreseinkommens als Kammerbeitrag.

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Beitragsordnung der Pflegekammer Niedersachsen

VERÖFFENTLICHUNG // Beitragsordnung der Pflegekammer Niedersachsen

Durch Veröffentlichung im Niedersächsischen Ministerialblatt (Nds. MBl. Nr. 27/2018 v. 18.7.2018) ist die Beitragsordnung der Pflegekammer Niedersachsen in Kraft getreten.

AKTUELLES //
ARCHIV

Alle Nachrichten finden Sie in unserem Archiv.

 

Die Pflegekammer in Niedersachsen ist da!

FÜR DIE PFLEGENDEN //
FÜR DICH. FÜR MICH. FÜR ALLE.

Als größte Berufsgruppe des Gesundheitswesens nimmt die Pflege eine Schlüsselposition in der aktuellen und zukünftigen gesundheitlichen Versorgung in Niedersachsen ein.

Selbstverwaltung und Weiterentwicklung der professionellen Pflege liegen nun erstmals in der Eigenverantwortung der Heilberufe in der Pflege.

Der Claim der Pflegekammer Niedersachsen ist: Pflege bewegt // Pflege macht Zukunft. Unsere Kolleginnen und Kollegen in der Pflege bewegen Sorgen im Alltag, aber auch Wünsche für die Zukunft. Wir haben in diesem Zusammenhang Interviews mit Pflegenden aus ganz unterschiedlichen Bereichen geführt und unterhielten uns auch mit einer Kollegin, die Mitglied der Pflegekammer in Großbritannien ist. Dabei ist dieser Film entstanden. Die Pflegenden zeigen Gesicht, beziehen Stellung zu ihrer Kammer. Thematisiert werden dabei vielfältige Aspekte, unter anderem Pflegequalität, Pflegenotstand, Fort- und Weiterbildung oder Professionalisierung der Pflege. Zusammen bewegen wir mehr!

Gründe, DIE BEWEGEN!

Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung.

Pflegequalität selbst definieren, entwickeln und realisieren.

 Mitbestimmung bei Gesetzgebungen im Pflege- und Gesundheitswesen.

Die Pflege und die übrigen Heilberufe sind gleichberechtigt.

Eigene Bereitstellung von Gutachtern und Sachverständigen für Pflege.

Berufsethische Grundsätze verbindlich festlegen.

Sicherung einer sach- und fachgerechten Pflege für die Bevölkerung.

Schutz der Pflegebedürftigen.

Anerkennung pflegerischer Fachexpertisen.

Fragen, die uns Bewegen //
FAQ

Frage 1: Wer kann und muss Mitglied in der Pflegekammer Niedersachsen werden?

Kammermitglied ist, wer die Erlaubnis hat, die Berufsbezeichnung:

  • „Altenpflegerin“ oder „Altenpfleger“,
  • „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ oder „Gesundheits- und Krankenpfleger“ oder
  • „Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin“ oder „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“

zu führen und diesen Beruf in Niedersachsen ausübt. Eine Berufsausübung liegt bereits dann vor, wenn bei der Tätigkeit Kenntnisse und Fähigkeiten, die Voraussetzung für die Erteilung der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung waren, eingesetzt werden oder auch nur eingesetzt oder mit verwendet werden können.

Frage 2: Weshalb gibt es eine Pflichtmitgliedschaft?

Um die Selbstverwaltungsaufgaben einer Kammer erfüllen zu können, werden alle Angehörigen der Heilberufe in der Pflege (Altenpfleger/innen / Gesundheits- und Krankenpfleger/innen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen) zur Mitgliedschaft in der Kammer verpflichtet. Diese Pflichtmitgliedschaft ist die Voraussetzung für eine demokratische Meinungsbildung und die Vertretung der Berufsgruppe in ihrer Gesamtheit. Die Pflichtmitgliedschaft in der Pflegekammer ist notwendig, weil die Selbstverwaltungsrechte nur dann an die Berufsgruppe der Pflegenden übertragen werden können.

Es muss also sichergestellt sein, dass die Gesamtheit der Berufsgruppe der pflegerischen Heilberufe vertreten wird. Dieses Prinzip wird „Majoritätsprinzip“ genannt. Die Pflichtmitgliedschaft ermöglicht allen Berufsangehörigen, ihre Vertretung in die Kammerversammlung zu wählen. Die Kammerversammlung wählt aus ihren Reihen den Vorstand.

Vertritt der Vorstand die Berufsgruppe, z. B. bei der Beratung der Landesregierung in Gesetzgebungsverfahren, kann sich der Gesetzgeber darauf verlassen, dass er das Votum der Mehrheit der Berufsgruppe repräsentiert. Aber auch nach Innen, z. B. bei der Festlegung einer Berufsordnung und ethischer Richtlinien, muss der Vorstand die Beschlüsse der Kammerversammlung umsetzen.

Beschlüsse gegen die Mehrheit der Kammerversammlung können zur Abwahl des Vorstandes führen.

Frage 3: Stellt die Pflegekammer eine Konkurrenz zu Gewerkschaften oder den Berufsverbänden dar?

Die Pflegekammer übernimmt weder Aufgaben der Gewerkschaften noch tritt sie zu Gewerkschaften und Verbänden der Pflegeberufe in Konkurrenz.
Die Landespflegekammer ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und führt hoheitliche, also staatlich übertragene Aufgaben aus. In erster Linie verwaltet die Pflegekammer die Heilberufe in der Pflege – stellt demnach eine Selbstverwaltung der Pflege dar. Eine orientierende Berufsordnung, auf die sich beruflich Pflegende in der Praxis mit ihren oft widersprüchlichen Anforderungen berufen könnten, fehlt bislang ebenso wie verbindliche ethische Richtlinien. Bisher konnten beruflich Pflegende sich nur auf entsprechende Empfehlungen stützen – zukünftig werden sie mit der Pflegekammer eigene und verbindlichere Standards festlegen. Das kann keine andere Institution leisten.

Um es ganz deutlich zu sagen: Die originäre Aufgabe der Gewerkschaften, nämlich die Ausgestaltung von Tarifverträgen in gemeinsamen Verhandlungen mit Vertretern der Arbeitgeber, bleibt den Gewerkschaften vorbehalten. Auch werden die Gewerkschaften sich weiterhin maßgeblich für Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten in den Pflegeberufen einsetzen. Hierbei können sie auf die Unterstützung der Landespflegekammer Niedersachsen zählen.
Die Agenda der berufsfachlichen und berufspolitischen Diskussionen wird weiterhin tonangebend durch die Verbände der Pflegeberufe bestimmt. Die Selbstverwaltung, also die Pflegekammer, wird von den innerhalb der Berufsverbände geführten und nach außen kommunizierten berufspolitischen Diskussionen profitieren und umgekehrt.

Ein gutes Zusammenwirken von Pflegekammer, Gewerkschaften und Berufsverbänden wird die Berufsgruppe nachhaltig stärken.

Frage 4: Warum soll ich Geld für eine Kammer bezahlen, kann nicht der Staat diese Aufgaben übernehmen?

Seit fast dreißig Jahren setzen sich beruflich Pflegende für die Selbstverwaltung, also die Pflegekammer, ein. In dieser Zeit haben Politiker, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Krankenhausgesellschaften und viele andere für die Pflegeberufe gesprochen: Pflege muss attraktiver werden; Pflege ist ein wichtiger Beruf; Pflegende müssen mehr Geld verdienen usw. Es ist offensichtlich, dass staatliche Regelungen ohne direkten Einbezug der Pflege kaum in der Lage sind, die Komplexität des Gesundheitswesens zu steuern. Der Staat braucht für die Erfüllung besonders wichtiger Staatsaufgaben – wie Gesundheit und Pflege – zentrale Ansprechpartner mit hohem Sachverstand.

Nur die funktionale pflegerische Selbstverwaltung verfügt über Entscheidungsträger für eine Interessengerechtigkeit und Richtigkeitsvermutung der gefundenen Ergebnisse. Nirgendwo ist pflegerisches Fachwissen so kompetent gebündelt wie in der Berufsgruppe selbst. Die Landespflegekammer Niedersachsen kann über die Pflichtmitgliedschaft eine vollständige Interessenrepräsentation der professionell Pflegenden sicherstellen. Dafür zahlen die Mitglieder einen Beitrag. Denn eine pflegeberufliche Selbstverwaltung gibt es nur in Form einer Pflegekammer. Und eine Kammer ist ohne eigene Beiträge nicht zu haben.

Frage 5: Wie kann ich mich selbst in der Kammer engagieren und einbringen?

Ihr Engagement ist sehr gefragt! Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich in die Arbeit der Pflegekammer einzubringen. Dies wird am Aufbau der Kammer deutlich:

  • Kammerversammlung

Sie können Mitglied der Kammerversammlung werden: Das höchste Gremium in der Pflegekammer ist die Kammerversammlung. Sie wird von allen Mitgliedern der Pflegekammer für fünf Jahre gewählt. Ein Mitglied der Kammerversammlung vertritt ca. 1.500 Kammermitglieder. Die Kammerversammlung beschließt die Kammersatzung, wählt den Vorstand der Pflegekammer, richtet Kommissionen ein, z. B. die Ethikkommission, setzt ständige Ausschüsse zur inhaltlichen Arbeit ein und trifft Haushaltsentscheidungen. Die Mitglieder der Kammerversammlung sind ehrenamtlich tätig.

  • Kammervorstand

Sie können sich zur Wahl in den Vorstand zur Verfügung stellen. Der Vorstand wird für fünf Jahre von der Kammerversammlung gewählt. Er besteht aus einer Kammerpräsidentin oder einem Kammerpräsidenten, einer stellvertretenden Präsidentin oder einem stellvertretenden Präsidenten und fünf weiteren Vorstandsmitgliedern. Jede Berufsgruppe muss wenigstens mit einem Vorstandsmitglied vertreten sein. Alle sieben Mitglieder des Vorstands sind ehrenamtlich tätig und haben die Aufgabe, die Geschäfte der Pflegekammer zu führen.

  • Ausschüsse und Arbeitskreise

Ausschüsse und Arbeitskreise sind eine weitere Möglichkeit, als Mitglied der Kammer tätig zu werden. Die ständigen Ausschüsse werden von der Kammerversammlung zu gegebener Zeit eingesetzt.

  • Geschäftsstelle

Unterstützung erhalten die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Kammerversammlung durch die hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Pflegekammer.

Frage 6: Welchen Einfluss habe ich auf die Ausgestaltung der Kammer?

Mit Ihrem aktiven Wahlrecht können Sie die Vertreterinnen und Vertreter der Kammerversammlung wählen, die Sie für geeignet und kompetent halten. Mit Ihrem passiven Wahlrecht können Sie sich selbst in die Kammerversammlung wählen lassen und dort die Ausrichtung und Arbeit der Pflegekammer Niedersachsen ganz aktiv mitgestalten. Sie können als aktiver Part in Ausschüssen und Arbeitskreisen oder als Mitglied des Vorstands mitwirken und Ihre Expertise einbringen.

SATZUNGEN //
ORDNUNGEN

Der Errichtungsausschuss war das vorbereitende Organ für die Pflegekammer Niedersachsen. Seine Hauptaufgabe bestand darin, alle Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Altenpflegerinnen und Altenpfleger in Niedersachsen als Mitglieder der Pflegekammer zu registrieren und die erste Wahl zur Kammerversammlung vorzubereiten. Der Errichtungsausschuss war noch nicht die Pflegekammer, er bereitete diese nur vor, so dass die Kammer 2018 mit IHNEN als Mitglied ihre Arbeit aufnehmen konnte.

Mit der Wahl zur Kammerversammlung wurden die Mitglieder der Kammerversammlung nach § 15 Abs. 1 PflegeKG in unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl auf fünf Jahre gewählt. Die von den Mitgliedern der Pflegekammer gewählten Vertreterinnen und Vertreter treten spätestens zwei Monate nach der Wahl in der ersten Kammerversammlung zusammen (§ 13 Abs. 9 PflegeKG). Die konstituierende Sitzung fand am 08.08.2018 statt.

Im Rahmen der vorbereitenden Tätigkeit des Errichtungsausschusses wurden gemäß § 40 PflegeKG die Kammersatzung sowie die Melde- und Auskunftsordnung, die Haushalts- und Kassenordnung, die Beitragsordnung, die Gebührenordnung und die Wahlordnung der Kammer erarbeitet. Ordnungen und Satzungen sind für alle Mitglieder gültig. Die bereits erlassenen Ordnungen finden sich hier: Melde- und Auskunftsordnung, Wahlordnung für die Wahlen zur Kammerversammlung, Beitragsordnung und Kammersatzung.

REGISTRIEREN //
SO GEHT’S!

Zur Registrierung der Mitglieder der Pflegekammer Niedersachsen gibt es in der Errichtungsphase zwei Möglichkeiten:

A. Die Erstregistrierung über die Arbeitgeber

Zur Erstregistrierung hatte der Vorstand des Errichtungsausschusses alle Arbeitgeber gemäß § 42 Abs. 2 PflegeKG aufgefordert, Daten zur Erfassung der Kammermitglieder zu übermitteln.
Folgende Daten wurden von Ihrem Arbeitgeber über ein verschlüsseltes und datengeschütztes System an die Pflegekammer übermittelt:

  • Vorname, Familienname
  • frühere Namen
  • Geburtsdatum, Geschlecht
  • Dienst- & Privatanschrift, Berufsbezeichnung

Sobald die gemeldeten Daten vom Arbeitgeber bei uns vorliegen, werden Sie direkt von der Geschäftsstelle der Pflegekammer angeschrieben. Sie erhalten den Meldebogen, welcher die oben genannten Daten enthält. Nach Überprüfung und Vervollständigung senden Sie Ihren Meldebogen unterschrieben und zusammen mit einer Kopie Ihrer Berufsurkunde an die Pflegekammer Niedersachsen zurück.

WICHTIG: Bitte vervollständigen Sie alle LEEREN Felder auf Ihrem Meldebogen. Es handelt sich um Pflichtangaben, lediglich Titel und Mobil privat sind freiwillig anzugeben. Datumsangaben sollen in dem Format TT.MM.JJJJ eingetragen werden (Beispiel: 01.01.2000).

Die Zusendung soll postalisch anhand des Rücksendeumschlags erfolgen, den Sie gemeinsam mit Ihrem vorausgefüllten Meldebogen erhalten haben. Alternativ können Sie den Versand eigenständig organisieren und per Post an "Geschäftsstelle der Pflegekammer Niedersachsen, Marienstraße 3, 30171 Hannover" senden.

B. Die selbständige Registrierung

Diese Registrierungsvariante ist vor allem wichtig, wenn Sie in der Phase der Registrierung (Errichtungsausschuss) nicht von Ihrem Arbeitgeber gemeldet wurden. In diesem Fall haben Sie im November 2017 keine Post von uns erhalten. Ab August 2018 endet die Vorregistrierung durch Arbeitgeber. Die Mitglieder sind selbst verpflichtet, sich zu registrieren.

So geht die selbstständige Registrierung

  1. Laden Sie sich den Meldebogen herunter.

  2. Füllen Sie den Meldebogen am Computer aus. Lassen Sie bitte das Feld für Unterschrift und Datum leer, dieses muss handschriftlich ergänzt werden.

  3. Drucken Sie den Meldebogen aus und ergänzen Sie handschriftlich Ihre Unterschrift und das Datum.
  4. Versenden Sie den Meldebogen gemeinsam mit einer Kopie Ihrer Berufsurkunde an die Pflegekammer Niedersachsen. Dies kann postalisch oder über ein Online-Formular erfolgen.

a. Postalischer Versand der Unterlagen:

Senden Sie den ausgefüllten und unterschriebenen Meldebogen und eine Kopie Ihrer Berufsurkunde postalisch an:

Geschäftsstelle Pflegekammer Niedersachsen
Marienstraße 3
30171 Hannover

b. Online Versand der Unterlagen:

  1. Bitte scannen Sie den von Ihnen unterschriebenen Meldebogen und Ihre Berufsurkunde ein und speichern Sie diese auf Ihrem Computer ab.
  2. Öffnen Sie das Online-Formular „Online Versand der Meldeunterlagen“ (siehe unten).
  3. Füllen Sie die leeren Textfelder aus, wichtig ist dabei die Angabe einer E-Mail-Adresse.
  4. Ziehen Sie die beiden eingescannten Dokumente (ausgefüllter, handschriftlich unterschriebener Meldebogen und Berufsurkunde) in das grau hinterlegte Textfeld. Alternativ können Sie die Daten auch über „Datei hinzufügen“ dem Online-Formular hinzufügen.

    Wenn eine Datei erfolgreich hinzugefügt wurde, wird der Dateiname unter dem Button „Datei hinzufügen“ angezeigt.
    Beispiel:
    SEND Verfahren
  5. Klicken Sie auf „SEND“, um den Versand abzuschließen. Ihre Daten werden verschlüsselt übermittelt.

Nachdem wir Ihre Unterlagen erhalten haben, werden Sie von uns über Ihre Mitgliedschaft informiert. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der MELDEORDNUNG, über die FAQs hier auf der Website, auf FACEBOOK und über unseren NEWSLETTER. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen per Telefon oder E-Mail unter INFO@PFLEGEKAMMER-NDS.DE.

Durch Ihre Mitgliedschaft haben Sie in Zukunft die Möglichkeit, Ihre Pflegekammer mitzugestalten. Bitte informieren Sie auch Ihre Kolleginnen und Kollegen über die Registrierung, und unterstützen Sie uns beim Aufbau der Pflegekammer Niedersachsen.

KONTAKT //
Wie können wir Ihnen helfen?

Pflegekammer Niedersachsen KdöR

Marienstraße 3
30171 Hannover

Fon: 0511-920 930-0
Mail: info@pflegekammer-nds.de

IMMER INFORMIERT // NEWSLETTER ERHALTEN